Anmeldung über HIS LSF: 17.02.2025, 14.00 Uhr bis 21.03.2025, 23.59 Uhr
Das Kolloquium richtet sich ausschließlich an diejenigen Studierenden, die ihre Bachelorarbeit im Fach Kommunikationswissenschaft schreiben.
Auf der Grundlage eines Erkenntnisinteresses mit möglicher theoretischer Einordnung, das bis zum 21. März 2025 per E-Mail an: stefanie.averbeck-lietz@uni-greifswald.de einzureichen ist, werden gemeinsam mit den Kommiliton*innen Forschungsfragen für die Bachelorarbeit entwickelt und präzisiert sowie methodische und arbeitstechnische Probleme diskutiert. Ziel ist die Entwicklung eines maximal 6-seitigen Exposés (s. § 5 PSO) zur Anmeldung der Bachelorarbeit.
Die Zulassung zum Kolloquium erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Themenvorschläge, zum Erkenntnisinteresse sollte eine erste Fundierung (Recherche) in der Literatur erfolgt sein.
Das Kolloquium wird parallel zur ersten Arbeitsphase der Bachelorarbeit besucht. Für eine sinnvolle Nutzung des Kolloquiums benötigen Sie ausreichend Zeit, um kontinuierlich und parallel zum Kolloquium aus Ihrer Themenidee eine Fragestellung und ein geeignetes methodisches Vorgehen zu entwickeln, Ihr Exposé zu formulieren und an Ihrer Bachelorarbeit zu arbeiten. Zudem müssen Sie die Arbeitsschritte der teilnehmenden Kommiliton*innen lesen und kommentieren. Auch dafür sollten Sie ausreichend Zeit mitbringen. Daher ist es erst sinnvoll, ins Kolloquium einzusteigen, wenn Sie alle anderen Lehrveranstaltungen, Modulprüfungen und Praktika abgeschlossen haben und tatsächlich bereit sind, im April mit Ihrer Bachelorarbeit zu beginnen. Betreuerinnen für die Bachelorarbeit können erst angefragt werden, wenn ein Exposé vorliegt, das im Rahmen des Kolloquiums entwickelt und positiv bewertet wurde.
⇒ Von allen Teilnehmenden werden neben der regelmäßigen Teilnahme und aktiven Beteiligung an den Diskussionen des Kolloquiums folgende Leistungen erwartet:
- Kurzvorstellung Erkenntnisinteresses mit möglicher theoretischer Einordnung zu Beginn des Kolloquiums
- Vorstellung der Arbeitsfortschritte (alle Teilnehmer*innen 2-3 Mal im Semester, vorab an das Kolloquium verteilt und wechselseitig kommentiert)
- Begutachtung und Kommentierung von drei bis vier Exposés anderer Teilnehmer*innen
- aktive Beteiligung an der Diskussion aller Exposés.
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