| Kommentar |
Zum Kerngeschäft von Wissenschaft gehört es, theoretische Grundlagen sowie Zahlen, Daten und Fakten zu präsentieren und Forschungsergebnisse argumentativ gegen Einwände zu verteidigen. Kurzum: Sie müssen in der Lage sein, Wissen schriftlich und mündlich angemessen zu kommunizieren. Kommunikative Situationen der Mündlichkeit, wie z. B. studentische Vorträge, unterscheiden sich dabei in ihren Rezeptionsbedingungen von schriftlichen Texten und erfordern entsprechend andere Kriterien im Anspruch an die Verständlichkeit dargestellter Inhalte und überzeugend wirkender Argumentationen. Diese Kriterien werden in der Übung sowohl theoretisch modellhaft erarbeitet als auch praktisch erprobt. Sie lernen, rhetorische Kommunikation (kritisch) zu reflektieren und entwickeln Ihre eigenen kommunikativen Kompetenzen weiter. Im Fokus steht dabei die informierende Rede (Vortrag, Referat). Die Übung begleitet die Erstellung der Gruppenvorträge zu den Forschungsergebnissen aus den Übungen ʽMethoden der empirischen Kommunikationsforschungʼ und bereitet somit gezielt auf die mündliche Prüfungsleistung vor. |
| Leistungsnachweis |
- Studienleistung: Besuch der Studieninformationsveranstaltung zur Abschlussphase [LV Nr. 40110141: Di, 06.12.2022, 16.15 Uhr, E.-Lohmeyer-Platz 3, Hörsaal 2.33] (nachgewiesen durch Teilnehmerliste/Testat); aktive Teilnahme an den Arbeitsgruppensitzungen
- Modul-Prüfungsleistung: Vortrag mit Präsentation (Gruppenarbeit, insg. 15 Minuten) und schriftliche Ausarbeitung des Gruppenvortrags (insgesamt 8 Seiten)
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