| Kommentar |
In der Übung werden deutschsprachige Handschriften des Spätmittelalters und der neuesten Zeit gelesen. Ziel ist es, die Fähigkeit zu fördern, schriftliche Quellen der jeweiligen Zeit im Original zu rezipieren und sich bei Archivbesuchen in noch nicht digitalisierten Bestandskatalogen, die häufig in Kurrentschrift begegnen, besser zurecht zu finden. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Schrift und Schriftarten werden unterschiedliche Quellen, die auch in ihrem historischen Kontext besprochen werden, gelesen und transkribiert, d.h. in heute gebräuchliche Schriftformen übertragen. |
| Literatur |
Literatur: E. Frfr. von BOESELAGER, Schriftkunde (Hahnsche Historische Hilfswissenschaften, Bd. 2), Hannover 2004. K. DÜLFER, Hans-Enno Korn: Schrifttafeln zur deutschen Paläographie des 16. - 20. Jahrhunderts, 9. Aufl., Marburg 1998. |