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Für ein erfolgreiches Jurastudium und für Berufsjuristen ist eine hohe Sprachkompetenz eine zentrale Voraussetzung und im Studium eine klare Ausdrucksweise notenrelevant. Sprachliche Fehler und Unklarheiten können die Verständigung erheblich erschweren oder unmöglich machen und sogar rechtliche Konsequenzen haben. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Studienanfänger*innen, die sich im Gebrauch der deutschen Sprache nicht sicher fühlen oder während der Schulzeit oder bereits im Studium Rückmeldungen über Fehler in Grammatik, Ausdruck oder Zeichensetzung erhalten haben. Sie findet an 10 Terminen weitgehend wöchentlich statt. Die Bereitschaft zur kontinuierlichen Beteiligung über das gesamte Semester, u. a. durch die Bearbeitung von schriftlichen Übungen und die gelegentliche Einreichung von kurzen Aufgabentexten ist Teilnahmevoraussetzung. Die Übung bietet keine systematische Einführung in das Schreiben juristischer Klausuren oder Hausarbeiten oder in das wissenschaftliche Arbeiten; hierzu empfiehlt sich die Teilnahme u.a. am Kurs "Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium". |