| Kommentar |
Der Grammatikunterricht bildet einen integralen Bestandteil des Deutschunterrichts. Das Seminar will ausgehend von einer Wiederholung älterer Grammatikkonzepte (etwa Glinz´ operationalem Grammatikunterricht oder das Monitor-Konzept von Ossner) neuere grammatikdidaktische Ansätze näher beleuchten. So sollen der funktional-pragmatische Grammatikunterricht (Berkemeier/Wieland), die Bausteine Grammatik (Weth), mimetischen Grammatikunterricht (Hochstadt) und das konzept des grammatischen Lernens (Feilke/Tophinke) diskutiert und miteinander verglichen werden. |
| Literatur |
- Abraham, Ulf: Grammatik wozu? : vom Nutzen des Grammatikwissens in Alltag und Schule. Mannheim [u.a.] : Dudenverl., 2010. S. 323-340
- Berkemeier, Anne/Wieland, Regina (2017a): Sprachliches Wissen und sprachliches Können: Grammatikunterricht funktional-pragmatisch gedacht. In: Krause, A./Lehmann, G./Thielmann, W./Trautmann, C. (Hg.): Form und Funktion. Tübingen: Stauffenburg. 645-658.
- Langlotz, Miriam (Hrsg.): Grammatikdidaktik: Theoretische und empirische Zugänge zu sprachlicher Heterogenität. Baltmannsweiler 2019.
- Bredel, Ursula (2007): Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. Paderborn: Schöningh.
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